Menu

Diagnostik - wissen, was zu tun ist.

Keimbestimmung zur Kariesfrüherkennung

Durch eine Speichelprobe (Abstrich) ist es ganz einfach in einem Labor herauszufinden, ob und welche Kariesbakterien sich in der Mundhöhle befinden. Mit einer gezielten Behandlung kann man diesen schon früh entgegenwirken.

Karieslaser

Der Einsatz des Karieslasers ist eine einfache, schnelle und schmerzlose Untersuchung und stellt auch extrem zuverlässige Diagnosehilfedar. Die Trefferquote liegt bei circa 90% - im Gegensatz zu den circa nur 60% bei einer herkömmlichen Untersuchung. 

Eine frühzeitige Festellung von pathologischen Veränderungen, z.B. Initialläsionen, Demineralisationen, Schmelzveränderungen und Fissurenkaries ist dadurch sehr gut möglich und somit können sehr präzise Behandlungen folgen.

Der Befund mithilfe eines Karieslasers wird durch optische und akustische Signale unterstützt.

Röntgen

Es werden in unserer Praxis drei verschiedene Röntgenverfahren angewendet:

1. Der Zahnfilm, mit diesem werden sogenannte Einzelaufnahmen, sowie Messaufnahmen der Zähne angefertigt.

2. Das Orthopantogramm - auch OPG genannt - ist eine Übersichtsaufnahme beider Kiefer, der Kiefergelenke und der Kieferhöhle.

3. Das Fernröntgen - auch FRS genannt - wird für die Kieferorthopädie benötigt, um den Kiefer auszumessen.